Der Wind, das Dorf und der Uhu :

HIER UND HEUTE: Der Wind, das Dorf und der Uhu Sendung vom 05.03.2015

Gerd Bunk macht sich Sorgen: um sein Dorf, um die Natur und um seine Gesundheit. Er wohnt in Witzhelden, direkt an der Stadtgrenze zu Solingen. Nur ein paar Hundert Meter von seinem Haus entfernt sollen zwei Windkraftanlagen gebaut werden, jede so groß wie der Kölner Dom.

Hier der Link zum Bericht

 

Ich kann keine Nacht mehr schlafen

 

Kölner Stadtanzeiger - Euskirchen-Eifel

Protest gegen Bürgerwindpark „Ich kann keine Nacht mehr schlafen“

Von STEPHAN EVERLING

Gegen den Bürgerwindpark zwischen Dreiborn und Scheuren regt sich Protest. Vor einigen Wochen waren die Windräder in Betrib gegangen. Nun klagen Anwohner über schlaflose Nächte. Ein permanentes Brummen sei zu hören.

Schleiden-Ettelscheid –

Seit einigen Wochen sind die Windräder zwischen Dreiborn und Scheuren in Betrieb, und nun zeigt sich, dass die Begeisterung über den Bürgerwindpark doch nicht so einhellig ist, wie Schleidens Bürgermeister Udo Meister kürzlich sagte. Während die Steine des Anstoßes, die sechs 200 Meter hohen Windkraftanlagen, sich dezent in einen dichten weißen Nebelmantel hüllten, trafen sich im Dorfsaal in Ettelscheid die Anwohner zu einer Veranstaltung unter dem Titel „Gegenwind“ und machten ihrem Ärger Luft.

„Ich kann keine Nacht mehr schlafen“, sagte Kathrin Funke, die gemeinsam mit Oliver Zöll zu der Veranstaltung eingeladen hatte und auch die Moderation übernahm. Seltsam sei nur, dass es bei Westwind eigentlich am Schlimmsten sei. „Wir dachten eigentlich, dann schallt es nach Herhahn“, scherzte sie.

Aus Ettelscheid, Scheuren und Herhahn waren rund 60 Bürger gekommen, um deutlich zu machen, dass der Betrieb der Windräder nicht ohne Auswirkungen bleibt. Betroffen sind vor allem die Häuser, die in Ettelscheid auf dem Heidersberg und dem östlichen Rand des Dorfes liegen. Doch auch die Ortsrandlagen von Herhahn und Scheuren sind nicht weniger betroffen.

„Ich bin stinksauer und wütend“, meinte eine Anwohnerin. Sie befürchtete vor allem langfristig Gesundheitsschäden durch den Infraschall, der von den Windrädern ausgehe. „Bluthochdruck, Schwindel, Angstzustände und Depressionen hat eine Studie der Universität Lund in Schweden bei den Anwohnern von Windkraftanlagen festgestellt“, zitierte sie. Vom Infraschall seien auch die Betroffen, die keine Geräusche hören könnten.

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Windrad geht in Flammen auf

Schaden in Millionenhöhe durch Feuer bei Magdeburg

(© LVZ-Online, 27.10.2013, 21:47 Uhr)

Windrad bei Magdeburg fängt Feuer

(Foto-Quelle: dpa)

Haldensleben. In Wanzleben-Börde (Sachsen-Anhalt) hat ein Windrad am Sonntag Feuer gefangen und ist weitgehend ausgebrannt.

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Windräder tödliche Fallen für Fledermäuse

19. August 2013, 22:11 Uhr

In Deutschland töten einer Studie zufolge etliche Windkraftanlagen regelmäßig Fledermäuse. Die Analyse birgt Sprengstoff, weil sie Einschränkungen für die Anlagen nach sich ziehen könnte.

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Das schmutzige Geheimnis sauberer Windräder

28.04.11 - 21:45 Uhr

Die Produktion vieler getriebeloser Windräder verursacht katastrophale Umweltzerstörungen in China. Denn für diese Windräder setzen die Hersteller ein wertvolles Metall ein...

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Energieagentur 20 Windräder sind möglich

Symbolbild

Quelle:dpa

OVZ 27.09.2013

Die NRW-Karte Karte für Windkraftanlagen ist im Fall Nümbrecht eindeutig: 124 Hektar Fläche stehen dort theoretisch zur Debatte, 17 bis 20 Windkraftanlagen könnten im Gemeindegebiet errichtet werden und 51 Megawatt Strom erzeugen. Von Michael Fiedler-Heinen

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Windkraftgegner werfen Redenius unehrliche Politik vor

(fn/13.12.2013-14:58)

Nümbrecht – Die Windkraftgegner werfen der Gemeinde vor, bereits genaue Pläne für Windräder in Oberstaffelbach entwickelt zu haben - Auch eine Baufirma stehe schon bereit - Für den Bürgermeister entbehren die Vorwürfe jeder Grundlage.

Von Fabian Nitschmann

Anfang September wendete sich Bürgermeister Hilko Redenius mit einer ausführlichen Mitteilung an die Bürger, vor allem an diejenigen, die im Rahmen der Initiative „Gegenwind Oberstaffelbach“ mehr und mehr auf die Barrikaden gehen. Derzeit gebe es keine gültige Windvorrangfläche in der Gemeinde, und wenn man nicht zeitnah eine benennen, werde man fremdbestimmt. „Wie bei allen Verfahren stehe ich gemeinsam mit allen Fraktionen dafür ein, dass wir (…) in einem offenen Verfahren mit größtmöglicher Bürgerbeteiligung (…) beraten und entscheiden werden“, so Redenius vor drei Monaten.

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OVZ 20.12.2013

 
Oberberg -

BÜRGERINITIATIVE

 

Schutz für Kulturlandschaft

 
Symbolbild.
Foto: dpa
 

Die Bürgerinitiative im Südkreis kämpft nicht nur gegen die geplanten 200 Meter hohen Windkraftanlagen, sondern auch gegen die Zerstörung der Naturlandschaft Homburger Ländchen. „Weil dieses Regionale-2010-Projekt schützenswert und mit Steuermitteln von Land und EU gefördert wurde“, argumentierte Vereinsmitglied Rainer Galunder. Er startete im oberbergischen Kreistag einen Rettungsversuch fürs Homburger Ländchen und verbuchte Erfolge. Denn Kreisbaudezernent Uwe Stranz machte deutlich, dass die Erhaltung schutzwürdiger Kulturlandschaften in NRW bei allen Planungen Einfluss habe. Stranz wörtlich: „Die Kreisverwaltung hat dem Kreisentwicklungsausschuss und damit dem Kreistag vorgeschlagen, die Kulturlandschaft Homburger Ländchen dem Land NRW im Zuge des Landesentwicklungsplanes III zur Berücksichtigung vorzuschlagen.“ Die Beratung und anschließende Beschlussfassung soll am 13. Februar erfolgen. Analog zum Homburger Ländchen will der Kreis auch zu den Bereichen Heckberg und Nutscheid Stellung nehmen. Stranz sagte weiter, dass Kommunen bei Änderungen von Bauleitverfahren (also auch Ausweisungen von Vorrangflächen für Windkrafträder) Auswirkungen auf diese Gebieten überprüfen müssen. (hh)

 
 
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Windkraftgegner werfen Redenius unehrliche Politik vor

(fn/14.12.2013-06:00)

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