Mitgliederversammlung 2018

An die
Mitglieder der
BIG Homburger Ländchen e.V.

Einladung zur Mitgliederversammlung

 

Datum:          13.12.2018
Uhrzeit:         19:00 Uhr
Ort:                Hotel „Zur alten Post“
                      Marienberghausen
                      51588 Nümbrecht
                       Humperdinckstr. 6

Tagesordnung:

  1. Begrüßung und Anerkennung des Protokolls 14.12.2017
  2. Anerkennung der Tagesordnung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
  3. Entgegennahme des Jahresberichts und Entlastung des Vorstands
  4. Kassenbericht des Kassenwarts
  5. Entgegennahme des Revisorberichts
  6. Wahl der Revisoren
  7. Rückblick auf 2018 in Bezug der Windkraft im Homburger Ländchen
  8. Anträge und Verschiedenes

Damit der Kassenwart entlastet werden kann, möchten wir alle Mitglieder bitten, ihren Jahresbeitrag bis zum 02.12.2018 zu entrichten,

Mit freundlichen Grüßen

Der Vorstand

Infraschall - Unerhörter Lärm

Infraschall ist tieffrequenter Schall mit Frequenzen unter 20 Hertz. Er entsteht in der Natur, aber auch durch technische Einrichtungen. Infraschall überwindet viele Kilometer, durchdringt selbst Mauern.

 

Zu den natürlichen Quellen des Infraschalls gehören zum Beispiel Erdbeben und die Meeresbrandung. Technische Quellen sind – um nur einige zu nennen - Blockheizkraftwerke, Flugzeuge und auch Windenergieanlagen. In den letzten Jahren haben sich Ärzte und Wissenschaftler vermehrt mit Infraschall aus Windenergieanlagen befasst. Denn mit der Energiewende und dem Ausbau der Windkraft nimmt die Belastung aus diesen Quellen zu.

Menschen, die in der Nähe von Windenergieanlagen leben, klagen häufig über Schlafstörungen, Schwindel, Kopfschmerzen und Konzentrationsstörungen. Nicht selten als verrückt abgetan, bleibt ihnen meist nichts anderes als die Gegend zu verlassen. Denn nach gängiger Meinung sind Frequenzen unter 20 Hertz nicht hörbar und können deshalb auch keinen gesundheitlichen Schaden anrichten.

 

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Bundesregierung lehnt TÜV-Pflicht für Windräder ab

Vorstellung des Nümbrechter Haushaltentwurfs 2018

Donnerstag, den 09.11.2017 um 19:00 Uhr, im Hotel „Zur alten Post“ Marienberghausen, wird die Nümbrechter Gemeindeverwaltung, vertreten durch die Herren

  • Hilko Redenius, Bürgermeister
  • Manfred Schneider, Fachbereichsleiter Bauverwaltung
  • Rainer Mast, Kämmerer

 

den Haushaltsentwurf 2018 für Nümbrecht vorstellen und erklären.

Da dies eine exklusive Veranstaltung für unsere Mitglieder und der WGHL ist besteht auch die Möglichkeit zum freundlichen Dialog mit den führenden Verwaltungsangestellten.

Fragen, Nöte und Sorgen, aber auch Anregungen zu Themen wie z.B.:

  • Straßenumwidmung & Einführung von Straßennamen
  • Ausbau & Instandsetzung von Kitas und Schulen
  • Breitbandausbau & Klimaschutz
  • Feuerwehr und Brandschutz

 

und Vielem mehr können vorgebracht werden.

Also bereitet euch vor, lasst diese Möglichkeit nicht verstreichen.

 

Aus organisatorischen Gründen meldet euch bitte unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder

Mobil 0173 5259 065 bis zum 6.11.2017 an

 

Der Vorstand

 

Eure BIG Homburger Ländchen

Bericht Rheinische Anzeigenblätter

Windräder bekommen Gegenwind:

Reges Interesse an Besichtigung einer Potenzialfläche – Quelle: http://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/27804824 ©2017

 

Ruppichteroth -

„Gegenwind“ heißt eine Interessengemeinschaft aus dem Homburger Ländchen, die sich mit der Installation von Windkrafträdern auseinandersetzt. Sie ist nicht generell gegen Windenergie, sondern fordert lediglich konsequent die Beachtung von Landschafts-, Natur- und Artenschutz, korrekte Mindestabstände zu Wohnbebauung, Rücksichtnahme auf Lärm- und Infraschallbelästigung und letztlich effektive, wirtschaftlich lohnende Standorte. Es geht nicht um das Sankt Florianprinzip, sondern um berechtigte Forderungen für das Homburger Ländchen.

– Quelle: http://www.rheinische-anzeigenblaetter.de/27804824 ©2017

 

Hier der Link zum Originalartikel

 

 

Pressemitteilung 3

In Nordrhein-Westfalen soll zudem der Bau von Windkraftanlagen nach dem Willen von CDU und FDP stark eingeschränkt werden. Windräder müssten künftig einen Mindestabstand von 1500 Metern von Siedlungen einhalten, teilten Bodo Löttgen und Christian Linder nach den Verhandlungen mit. Durch diese Neuregelung werde die für Windkraftanlagen in NRW zur Verfügung stehende Fläche um 80 Prozent reduziert. Für bereits genehmigte, aber noch nicht gebaute Windräder soll der neue Mindestabstand nicht gelten. 

(dpa) – Quelle: http://www.rundschau-online.de/27790216 ©2017

Pressemitteilung 2

Nümbrecht, den 13.06.2017

Pressemitteilung

Zur Exkursion der BIG Homburger Ländchen, am Sonntag 11.06.2017, im Potentialgebiet Dörgen trafen sich mehr als 120 interessierte und betroffene Bürgerinnen und Bürger zum Informationsaustausch. Unter Leitung des öffentlich bestellten und vereidigten Gutachter Dipl.-Geograph Rainer Galunder erkundete man gemeinschaftlich die Umgebung rund um die ausgewiesene Wind-Potentialfläche.
Ein Höhepunkt der Exkursion war die gemeinsame Sichtung des Rotmilans inmitten des Plangebietes. Aufgrund der Vielfalt der vorkommenden planungsrelevanten Arten wie Schwarzstorch, Rotmilan, Waldschnepfe, Waldkauz, Waldohreule, Mäusebussard, Habicht, Turmfalke, Kohlkrabe und viele andere Sippen inklusive der Fledermäuse, dürfte es nach Abschluss einer seriösen artenschutzrechtlichen
Prüfung S
tufe 2 keine Zulassung für Windkraftanlagen in Ruppichteroth-Dörgen geben, führt der öffentlich bestellte und vereidigte Gutachter Rainer Galunder aus. Es entbrannte eine heftige Diskussion unter den Betroffenen und den anwesenden politische Vertreter der örtlichen Parteien und des Gemeinderates Ruppichteroth.
Alle Teilnehmer zeigten sich endtäuscht über die schlechte Informationspolitik der Gemeinde Ruppichteroth. Die Versuche, die politischen Entscheidungen zu rechtfertigen, misslangen. Die Gemeindevertreter hinterließen den Eindruck, sich nicht ausreichend intensiv mit der Thematik beschäftigt zu haben.Uns  irritierte unter anderem, dass ein Mitglied des Umwelt-und Planungsausschusses nicht den Unterschied zwischen Potentialfläche und Vorrangfläche für Windkraft erklären konnte. Wir bekamen den Eindruck, es formiert sich im Umfeld dieses Windkraftvorhabens ein erheblicher Widerstand unter den betroffenen Anwohnern.


Rüdiger Hagelstein
Vorsitzender BIG Homburger Ländchen


BIG INFO Nr. 13

13

BIG-INFO

Die ABO Wind AG plant in Nümbrecht den Bau von Windparks.

 

Die ABO Wind AG glaubt in Nümbrecht Raum für Windkraft entdeckt zu haben.

 

Als Projektentwickler hat sie bislang gut 600 WEAs ans Netz gebracht, verdient ihr Geld in erster Linie mit der Planung, Errichtung und ggf. der Wartung der Anlagen.

Das Risiko der mangelnden Stromerzeugung und damit verbundene Mindereinnahmen soll möglichst der jeweilige Vertragspartner tragen.

 

Laut eigener Aussage ist für ABO Wind der Landesentwicklungsplan (LEP) NRW von 1995 rechtskräftigt und demnach bindend, Koalitionsverträge der Landesregierung im Bezug auf die Abstandsregelung zu Wohngebieten werden nicht berücksichtigt.

Die ABO Wind AG greift gerne auf die Anlage „Nordex N131“ zurück, d.h. eine Gesamthöhe der WEAs von 200 Meter ist zu erwarten.

 

Der Naturschutz wird durch Konfliktbewältigungsmaßnahmen ausgehebelt und Gerichtsverfahren schrecken die ABO Wind AG auch nicht ab.

 

Allerdings stellt die ABO Wind gerne den touristischen Nutzen von Windkraftanlagen in den Vordergrund, nach dem Motto

 

„Windpark statt Kurpark“

 

Der Vorstand

 Eure BIG Homburger Ländchen

 

Nicht vergessen:

Unser Stammtisch findet immer am 2. Donnerstag des Monats ab 19:00 Uhr im Hotel „zur Alten Post“, Marienberghausen, statt.

 

Behörde schränkt Betrieb von Windrädern ein

Wegen beständigen Brummens der Anlagen dürfen die Windräder in Schleiden laut einer Anordnung des Kreises nur noch mit maximal einem Zehntel der Nennleistung betrieben werden.

Von Stephan Everling

Windpark Schleiden: Behörde schränkt Betrieb von Windrädern ein | Schleiden - Kölner Stadt-Anzeiger - Lesen Sie mehr auf:

Schleiden-Ettelscheid.
Das Verfahren stellt eine Premiere für den Kreis Euskirchen dar. „Wir haben dem Betreiber des Windparks Schleiden eine Ordnungsverfügung zugestellt, dass drei der sechs Windräder ab sofort nur noch mit maximal einem Zehntel der Nennleistung betrieben werden dürfen“, teilte Arno Rennert-Wölke mit, bei der Kreisverwaltung für die Genehmigung der Windkraftanlagen zuständig. Drei Megawatt sind für die 200-Meter-Riesen eigentlich drin, nun sind nicht mehr als 150 bis 300 Kilowatt möglich. Diese Verfügung betrifft nur die den Wohnhäusern nächstliegenden Anlagen und sie gilt lediglich für die Nachtstunden. Aber für die lärmgeplagten Anwohner des Windparks ist die behördliche Anordnung ein kleiner Erfolg.


Windpark Schleiden: Behörde schränkt Betrieb von Windrädern ein | Schleiden - Kölner Stadt-Anzeiger - Lesen Sie mehr auf:

 

Tatsächliche Produktion Wind

Information über die tatsächliche Produktion aus Windenergie

Die Übertragungsnetzbetreiber bestimmen die eingespeiste Windkraftleistungfür ihre Regelzone über eine Hochrechnung auf der Grundlage online gemessener Referenzstandorte. Die Veröffentlichung erfolgt stündlich mit einem Zeitversatz von max. zwei Stunden (Quelle: ENTSO-E)

Hier gehts zur Website eex

 

Video aus Osberg Wulmeringhausen

Hier ein sehenswertes Video aus NRW -

Blicke vom künftigen Windpark "Mannstein" bei Olsberg-Wulmeringhausen. interessant ist die "Weitsicht", die man hier hat.

 

 

 

 

Die Karte der Erneuerbaren Energien

Die Energiewende ist schon lange in vollem Gange. Doch eigentlich weiss keiner genau was in welcher Region bereits erreicht wurde. Die EnergyMap soll aufzeigen, wie nahe die einzelnen Regionen dem Ziel von 100% Erneuerbaren Energien bereits gekommen sind.

Hier gehts zur EnergyMap.info

Protest gegen die Genehmigung der Windenergieanlage

Die Genehmigung der Windindustrieanlage Daaden-Oberdreisbach ist unverantwortlich und rechtswidrig. Davon gehen die die Bürgerinitiative Region Stegskopf und die Naturschutzinitiative Westerwald aus und legen Widerspruch ein. Die Kreisverwaltung wird aufgefordert den Genehmigungsbescheid zurückzunehmen.

Friedewald. In der Nähe des kleinen Schlossdorfes Friedewald soll mit 545 Meter Abstand zum Ort eine 200 Meter hohe Windenergieanlage errichtet werden. Für diese Anlage, die von der „Wäller Energiegenossenschaft“ betrieben werden soll, hat die Kreisverwaltung Altenkirchen unverständlicherweise ihre Genehmigung ausgesprochen. Hiermit wird sogar dem Windenergieerlass des Landes Rheinland-Pfalz widersprochen, nach dem ein Abstand von 800 Metern vorgesehen ist.

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Windrad-Havarie im Hunsrück

Veröffentlicht am 15.11.2015

Vom Winde zerlegt: eines der überzähligen Windräder im Hunsrück wird zerstört. In Niederkostenz ist im weiten Umkreis ein Trümmerfeld die Folge, - weder Gemeinde noch Betreiber sichern die Unfallstelle.

 

 

Quelle: YOUTUBE.com